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Generationendialog

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Generationendialog

   
   

Zielsetzungen der Agenda Gruppe Generationendialog
Die Agenda Gruppe Generationendialog hat sich zum Ziel gesetzt, den Austausch zwischen den Generationen zu fördern und durch gemeinsame Aktionen Einblicke in die unterschiedlichen Lebenswelten zu ermöglichen. Der Dialog soll das gegenseitige Verständnis fördern und damit ein gelungenes Zusammenleben zwischen Jung und Alt mitbewirken.

   
   



Aktivitäten 2011

Spuren des Lebens
In neunmonatiger Arbeit ist ein einmaliges Werk, nämlich das Buch „Spuren des Lebens“ von SchülerInnen aus der Schule „antonkriegergasse“, von BewohnerInnen des Haus am Mühlengrund ebenso wie von Personen, die sich in Liesing um die Bezirksentwicklung und den Generationendialog bemühen, entstanden. 85 Personen stellten biografische Einblicke zur Verfügung oder beteiligten sich am Austausch und an Gesprächen über amüsante, ernste, spannende und bunte Erlebnisse. Eine beeindruckende Sammlung, die im Haus am Mühlengrund am 24.11.2011, von 15.00 – 17.00 präsentiert wird und für eine Spende zwischen 5 bis 10 Euro in Buchform erworben werden kann – ein wunderbares (Weihnachts-) Geschenk und ein weiterer wichtiger Beitrag zur Bezirksentwicklung von der AgendaGruppe Generationendialog!
Das Buch können Sie hier downloaden.

 
   



Aktivitäten 2010

Kekse und Texte
Im Jänner 2010 ganz es in der Anton Krieger Schule die Aktion Kekse und Texte, die viele alte und junge Menschen begeisterte. Jugendlich haben zur Stärkungen verschiedene Sorten Kekse gebacken und selbst geschriebene Texte über die Liebe und das Leben vorgetragen. Die Texte der Älteren handelten von vielfältigen Erfahrungen, Schwänke aus dem Leben, dem Umgang mit dem Wandel der Zeit und einem Kampf zwischen Kahlenberg und Leopoldsberg. Ein sehr gelungener Auftakt für 2010 wie alle Beteiligten fanden.

 
   

Gemeinsam am Mühlengrund
Unter dem Motto „innovativ – intergenerativ – interkulturell“ gab es am 24.11.2010 eine gemeinsame Veranstaltung der AgendaGruppe Generationendialog mit dem Haus am Mühlengrund. 120 Frauen und Männer, Schülerinnen und Schüler gestalteten den Nachmittag mit unterschiedlichen Spielen wie Bingo, Plauderecke und Singen interaktiv.
In der zweiten Hälfte des Nachmittags wurde gedichtet, konzertiert und gesungen, die DichterInnen und InterpretInnen zwischen 18 und 88 Jahren mit Mandoline, Gitarre, Gedichten und Texten in englischer, französischer, deutscher, türkischer und chilenischer Sprache boten Vielfältiges.

 
   

Wir sind Viele! - Wer ist Wer?
Ein Agendaforum für ein Interkulturelles Zusammenleben und gegen Rassismus!

Biz çoguluz! – bizler kimler?
Kusaklar interkültürel birlikte yasamdan yana, kusaklar irkçiliga karsi!
Mi smo razliciti! – Ko je ko?
Generacije za zajednicki život razlicitih kultura, generacije protiv rasizma!

Die Agendagruppen Interkulturelles Zusammenleben, Generationendialog und KUNST ermöglichten den über 80 Besucherinnen und Besuchern der Veranstaltung eine vielschichtige Auseinandersetzung zum Thema Ausgrenzung und Vorurteile. Die Veranstaltung zeigte auf, wie eine Bezirksentwicklung für ein konstruktives, interkulturelles und generationsübergreifendes Miteinander gelingen kann.
Den Auftakt zum Aktionstag machten die Schülerinnen und Schüler der antonkriegergasse mit dem VideoClip „Jugend im Gespräch“.
Wie das Thema "Interkulturalität" in der Literatur und im Theater behandelt wird, zeigten Jugendlich beeindruckend vor: Jugendtheatergruppe MetanoiaUmdenken der Evangelischen Pfarrgemeinde spielte Szenen aus Nathan der Weise, die Jugendgruppe Ayna - Spiegel des Vereins DIDF las Gedichte von Bertolt Brecht und Nazim Kikmet auf Türkisch und Deutsch und die Theatergruppe der Schülerinnen und Schüler der antonkriegergasse führte das Stück „Farben“ auf.

 

   

Die Wandertournee
„ECHTE GEH’N NICHT UNTER oder WÜRDEN WIR NEIN SAGEN? VI

die sich mit einem vergleichenden Blick auf NS-Propaganda zum Begriff Arbeit und heutigen, „ausländer“feindlichen Populismen rund um diesen Begriff gegen aktuellen Alltagsrassismus und Xenophobie wendet, war schon im letzten Jahr sehr erfolgreich. 2010 ging wieder ein interdisziplinäres Team von Kultur- und SozialarbeiterInnen auf die Strasse und tourt durch mehrere Bezirke Wiens, um an belebten Orten im öffentlichen Raum und auf Märkten mit Menschen über Antirassismus und etwaig historische Einflüsse auf heutigen Populismus zu reden.

   
         
   



Aktivitäten 2009

   
   


Gerichte mit Geschichte(n)
Nimm köstliche Gerichte aus vielen Menschen-Länder, erzähle ihre Geschichte, schmücke diese aus und würze sie mit einer Handvoll vergnüglichem Beisammensein. Diese von mehreren Generationen gemeinsam köcheln lassen und brühwarm servieren.
Die Agendagruppen Generationendialog und interkulturelles Zusammenleben haben zu einem mediterran-österreichischen Erlebnis-Küche-Event eingeladen. Essen und Kochen mit den Geschichten der jeweiligen Personengruppen, der Länder und deren Speisen war noch eine gelungene Veranstaltung im Febraur vor dem Abschluss der 2. Agenda Phase im 23. Bezirk.

 
   



Aktivitäten 2008

 

 

   


Präsentation der Generationen
Ebenfalls im November gab es die Präsentation der AGENDA 21/23 Projekte „Generationendialog“ und „+Solar“ am Tag der offenen Tür des RGORG 23 „antonkriegergasse“.

 

 

   


Sterne für Generationen
Seit 1997 gibt es am Georgenberg in Wien Mauer im 23. Bezirk den nicht nur für Österreich einmaligen Sterngarten. Im Rahmen der AgendaGruppe Generationendialog wurden im November 2008 SchülerInnen des RGORG ( Projektmanagement Prof. Manfred Car) vom Astronomen Prof. Hermann und Prof in. Ruth Mucke zu „SternbotschafterInnen“ ausgebildet, um dann den mehr 50 Anwesenden die Anlage und geheimnisvolles über die Sterne zu erzählen. Die herrliche Abendstimmung und die Arten der Dämmerung, den Aufbau des Sternengartens und seine vielfältigen Funktionen waren Teil davon, ebenso wie das Sichtbarwerden des Planeten Jupites und die Sterne im Zenith des Sommerdreiecks.

 


   


ZeitenBlicke

Zeitenblicke war das Motto einer großen Veranstaltung der Gruppe Generationendialog im März 2008. In Zusammenarbeit mit der Agenda Gruppe Interkulturelles Zusammenleben und in Kooperation mit der Magistratsabteilung 17 (Integrations- und Diversitätsangelegenheiten) haben die Jugendlichen der 6F des Anton Krieger Gymnasiums einen sehr abwechslungsreichen Abend im Bezirksmuseum des 23. Bezirks gestaltet, an dem auch der Bezirksvorsteher Wurm teilnahm.
Präsentiert wurden Filmsequenzen aus der Veranstaltungsreihe „Abschiednehmen im globalen Dorf“, in denen Begräbnisrituale und Jenseitsvorstellung islamischer, jüdischer und christlicher Glaubensgemeinschaften gezeigt wurden. Der Film ist das Ergebnis von Friedhofsbegehungen im 23. Bezirk, die von der Agenda Gruppe Interkulturelles Zusammenleben 2007 initiiert wurde.
Die vielfältigen Aktivitäten der Gruppe Generationendialog wurden an diesem Abend von Professor Car als Filmzusammenschnitt vorgeführt und wieder einmal wurde deutlich, wie engagiert die Jugendlichen an einem Dialog mit anderen Generationen arbeiten.
Höhepunkte des Abends waren die vorgetragenen Gedichte und Texte der Schülerinnen und Schüler Farah, Nicki, Dominik, Anisa, Christina, Ioris, Astrid, Roland und Ferdi - und das in insgesamt 6 Sprachen, türkisch, kroatisch, polnisch, persisch, englisch und deutsch. Darko begleitet die Veranstaltung sehr gekonnt am Klavier und Otto sorgte für das richtige Licht. Etwas Lokalkolorit brachte BV Wurm, indem er einen Beitrag aus dem Buch „Die Ziegenmama“ vorlas, bei der es sich um die Bäuerin des letzten heute noch bewirtschafteten Bauernhof im 23. Bezirk handelte. Bei anschließendem Buffet mit fair gehandelten Produkten unterhielten sich die ca. 70 Besucherinnen und Besucher über die gelungene Vielfalt des Abends.

 




   



Aktivitäten 2007

 

 

   


Generationenbillard
Die Aktivitäten der Agendagruppe „Generationendialog“ mit dem Ziel sich zwischen den Generationen auszutauschen, gemeinsam etwas zu erleben und so das Verständnis füreinander zu fördern, gehen weiter. Nach erfolgreichen Events wie „Generationenjause“, ein „Generationentalk“ und „Stationen für Generationen“ fand am 22.11.2007 das „Generationenbillard“ statt. Zwanzig Mädchen und Burschen der 6F des Anton Krieger Gymnasiums wollten mit Seniorinnen und Senioren Billard spielen gehen. Gesagt, geplant, getan. Mehrere Generationen spielten gemeinsam und zur Auswahl standen Carambol, Pool, Snooker. Expertisen wurden ausgetauscht, Neues gelernt, Altes aufgefrischt, „was Profi’s halt so tun.“ Emmi und Peter Ritter, Marzena und Arkadiusz Ciesielki, Peter Peter und Eduard Giffinger, Ernstl und Rosmarie hatten ihren Spaß ebenso wie die Jugendlichen.

 

   


Stationen für Generationen
Event im Haus am Mühlengrund
Am 19.03.2007 wurde gemeinsam mit Kerstin Siegl, Klubleiterin unter anderem des "Haus am Mühlengrund" im 23. Bezirk das Event "Stationen für Generationen" durchgeführt, an dem über 100 Personen teilnahmen. Direktor Helmut Hempt, Bezirksvorsteher Manfred Wurm und Seniorenbeauftragter Bezirksrat Herbert Gerobl gaben sich die Ehre. In unterschiedlichen Gruppen, die von jeweils zwei Jugendlichen der 5F geleitet wurden, konnten die Frauen und Männern tanzen, singen, plaudern, Bingo spielen oder an der Sitzgymnastikgruppe teilnehmen. Die Stationen waren gut besucht und die TeilnehmerInnen hatten gemeinsam viel Spaß. Zum Abschluss präsentierten die Jugendlichen gemeinsam mit der Musikprofessorin Kerstin Böhm einstudierte Songs und bekamen dafür viel Applaus. Die TeilnehmerInnen des Nachmittags bedankten sich für das Engagement der Jugendlichen und regten an, wieder gemeinsam etwas zu machen.

 


   


Aktivitäten 2006

 
   


Spaß aus anderer Sicht
Besuch im PensionistInnenklub Putzendopp
Am 20.12.06 fand ein Besuch im PensionistInnenklub Putzendopplergasse im 23.Bezirk (des Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser) statt. Diese Aktion wurde von SchülerInnen der 5. Klasse und Jenny Kramer 8.B. geplant und vorbereitet. Die Anwesenden (ca. 30) PensionistInnen nahmen rege am Austausch teil und spielten, sangen und tanzten (line-in) mit den Schülerinnen und Schülern. Die Stimmung war ausgelassen und die Gruppe wurde zu weiteren Besuchen eingeladen. Informationen über den Agenda Prozess und die Aktivitäten wurden weitergegeben und die Anwesenden eingeladen, sich bei Interesse an einer Mitarbeit in der Gruppe Generationendialog im AgendaBüro zu melden.

 
   


AgendaWoche
im Kaufpark Alt Erlaa vom 25. - 30. September 2006
Die Agendawoche, die von BV Manfred Wurm eröffnet wurde, startete mit einer Vernissage der Kunstgruppe. In den folgenden Tagen präsentierten sich weitere AgendaGruppen: +solar warb für ihr Projekt "Sonnenstrom für Liesing". Die Wiener Umweltanwaltschaft gab Informationen zu Fördermöglichkeiten und das Elektroauto von Frau Morocutti konnte bewundert werden. Am Donnerstag starteten SchülerInnen der Schule "antonkriegergasse" ihren Generationentalk "Wir kommen ins Gespräch - Miteinander reden, voneinander lernen". Sie luden auskunftsfreudige Menschen zum Interview ein. Am Freitag bereitete die Agenda Gruppe Grünplan23 ein Ambiente mit Liegestuhl, Sonnenschirm und Waldgeräuschen. BürgerInnen und die Kinder konnten ihre grünen Träume für den Bezirk aufschreiben oder malen. Den Abschluss bildete am Samstag das Erzählcafe der Agenda Gruppe Interkulturelles Zusammenleben. Zu den Themen "Kunst kennt keine Grenzen", "Sprachen verbinden" und "Wer ist Wir?" konnten interessierte BesucherInnen diskutieren und Ideen austauschen. Musikalisch wurde der Nachmittag von der Musikgruppe "
Edi und Willi" und der kurdischen Gruppe „Berfin“ (www.grupberfin.com) begleitet.

 
   


Generationentalk
Am 08. Juni 2006 fand unter reger Beteiligung des Publikums eine Podiumsdiskussion mit SchülerInnen und SeniorInnen aus dem 23. Bezirk zum Thema "Die Generationenfrage - Miteinander in Liesing?" statt. Am Podium wurde zu den zwei Fragen "Wie erleben Sie das Miteinander der Generationen im 23. Bezirk?" und "Was braucht es, um ein gutes bzw. besseres Miteinander der Generationen im 23. Bezirk zu ermöglichen?" gesprochen und anschließend mit dem Publikum diskutiert.
Wichtige Themen dabei waren die notwendige Solidarität zwischen Jung und Alt, dass sich die Generationen nicht durch Politik und Medien entzweien lassen dürfen und der von diesen immer wieder beschworene Generationenkampf als solcher nicht existiert, sondern das grundlegende Problem die größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich sei. Die gesamte Diskussion war geprägt von großem Interesse aneinander und gegenseitigem Verständnis.

 
   


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