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Archiv Aktuelles 2004 - 2006

           
     
     

Aktuelles Archiv 2004 - 2006



BaumArt eröffnet - die Kunstmeile an der Liesing wächst

In zahllosen Arbeitsstunden haben die KünstlerInnen der AgendaGruppe Kunst den Sommer über Baumstämme in Kunstwerke verwandelt. Diese beeindruckenden Skulpturen wurden nun an der Liesing, unweit der Osrambrücke (flussabwärts) aufgestellt und am 14. Oktober feierlich eröffnet. Diese Kunstwerke im öffentlichen Raum ermöglichen Passantinnen und Passanten, sich der Kunst problemlos und ohne Hemmschwellen zu nähern. Der Kontrast von Kunst und Natur regt zur Kommunikation, Diskussion, Aktion und Interaktion an. BaumArt ist nach dem Wohlfühlweg bereits das zweite Projekt der AgendaGruppe Kunst, das umgesetzt wurde. BV Manfred Wurm war von den Skulpturen ebenso beeindruckt wie die mehr als 80 Gäste, die der Enthüllung beiwohnten. Bei strahlendem Sonnenschein wurde den interessierten ZuhörerInnen die Entstehungsgeschichte und der künstlerische Hindergrund der Objekte erklärt und mit den anwesenden KünstlerInnen konnte direkt diskutiert werden. Das Buffet wurde von der Bäckerei "Der Man"n unterstützt und mit Kuchen von Personen aus dem Freundeskreis der KünstlerInnen kulinarisch erweitert. Ein Höhepunkt der Eröffnung war die musikalische Untermalung: dazu wurde eigens ein Klavier an die Liesing gerollt, auf dem Wolfgang Schedl mitten in der freien Natur für eine besondere Stimmung sorgte. Den KünstlerInnen Gerald Dannbauer, Andreas Huber, Brigitte Jicha, Arnold Nobis, Angelika Rattay, Erwin Träger und Petra Waldek soll an dieser Stelle eine große Bewunderung für ihre Arbeiten ausgesprochen werden. Ihre Skulpturen sind ein wichtiger Beitrag für die gestalterische Aufwertung des Bezirks. Ein besonderer Dank richtet sich an die MA 45 (Wasserbau), die durch den Einsatz ihrer Arbeiter das Aufstellen der Skulpturen ermöglicht hat, sowie den Firmen STIHL und Adler Lacke, die das Material gesponsert haben.

 





 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
       
   
       

AgendaGruppe Ruhiges Wohnen - es konnte viel bewegt werden!
Eine lange Liste der umgesetzten Maßnahmen zeugt davon, das die Mitglieder der AgendaGruppe Sicheres Queren durch ihren Einsatz viel zur Verbesserung der Wohnqualität im Bezirk beitragen konnten:
Siebenhirten
In der Akaziengasse wurde eine wechselseitige Schrägparkordnung zur Temporeduktion umgesetzt.
Rodaun
In der Ketzergasse wurde ein Halteverbot vor dem Sparmarkt eingerichtet. Weiters konnte durch die Einbahnregelung der Willergasse und die Sicherung des Gehweges mit Betonelementen die Sicherheit für die SchülerInnen wesentlich verbessert werden.
Atzgersdorf /Tullnertalgasse
In der Atzgersdorfer Straße wurden 2 Schutzwege mit Gehsteigvorziehungen und Piktogrammen errichtet, und zwar im Kreuzungsbereich Tullnertalgasse und Kreuzungsbereich Pflaumengasse. Weiters wurde ein Zaun im Bereich des Spielplatzes in der Tullnertalgasse errichtet.
Erlaaer Straße
In der Erlaaer Straße wurde Tempo 30 von der Marisa-Mell-Gasse bis zur Kugelmanngasse ausgeweitet. Weiters wurden in diesem Bereich Mehrzweckstreifen für RadfahrerInnen eingerichtet und somit die Fahrbahn optisch verschmälert. Damit aber noch nicht genug, einige weitere Vorhaben sind derzeit im Umsetzung:
In Siebenhirten wurde eine Lkw-Route abseits der Wohngebiete erarbeitet. Die dafür benötigte Tafel ist in Vorbereitung und wird voraussichtlich nächstes Jahr aufgestellt.
In der Perfektastraße soll im Kreuzungsbereich mit der Haidengasse ein Geradeausfahrgebot verordnet werden. Die Tonnagebeschränkung in der Akaziengasse Fahrtrichtung Ketzergasse ab der Karl-Tornaygasse wird noch heuer umgesetzt.
Weiters wird der Bezirk eine Ausweitung der Tempo 30-Zone im Bereich Anton-Freunschlag-Gasse vornehmen.
Weitere Vorschläge für die Gebiete Schellenhofgasse / Schellenseegasse und Breitenfurter Straße bzw. Carlbergerstraße und Bickgasse werden derzeit erarbeitet.

   
   
   
   

Kreuzung Gatterederstraße - Knotzenbachgasse wird umgebaut!
Auf Initiative der AgendaGruppe Sicheres Queren wird im kommenden Jahr der Kreuzungsbereich Gatterederstraße - Knotzenbachgasse umgebaut. Wie bereits im letzten Newsletter berichtet ist die Errichtung von Mittelinseln bei allen Schutzstreifen vorgesehen, um das Queren der Straßen zu erleichtern. Außerdem wird die Endstelle des Linie 66A direkt zur S - Bahnstation verlegt.

   
   
   
   

Sonnenstrom für Liesing - das größte Sonnenkraftwerk von Wiens Schulen!
Ein ehrgeiziges Ziel hat sich die AgendaGruppe +solar gesteckt. Auf dem Dach der Schule antonkriegergasse soll das größte Solarkraftwerk aller Wiener Schulen errichtet werden. Geplant ist eine Leistung von ca. 20kWp - das sind 19 000 kWh pro Jahr. Mit dieser Strommenge könnten rund 10% des Schulbedarfs an elektrischer Energie abgedeckt werden.
Die Anlage ist nicht nur als größtes Solarkraftwerk - Projekt einer Wiener Schule geplant, sondern wird auch zu den fünf größten Photovoltaikanlagen Wiens zählen.
Welche Vorteile bringt das Solarkraftwerk?
_umweltfreundliche Stromerzeugung
_Beitrag zum Klimaschutz
_Sensibilisierung der Bevölkerung für alternative Stromerzeugung
_Bekanntheitssteigerung der Vorteile von Photovoltaik - Technik und Solarenergie
_Nachhaltiger EnergieeiAnsatz in Liesing
_geringere Abhängigkeit von fossilen Energieträgern - höhere Energie - Autarkie
Rund 40% der Errichtungskosten werden seitens der Stadt Wien gefördert. Der Restbetrag soll über private Spenden und Sponsoren abgedeckt werden. Dazu werden vor allem Kooperationen mit Unternehmen gesucht, die bereit sind, in eine umweltfreundliche Energie zu investieren und das Bewusstsein von SchülerInnen und der Bevölkerung für die Chancen erneuerbarer Energieträger zu fördern. Den Unternehmen bietet sich dadurch die Möglichkeit, sich vor allem bei Jugendlichen als zukunftsorientiert, umweltbewusst und sozial engagiert zu präsentieren. Erste Sponsoren konnten bereits gefunden werden (siehe dazu folgenden Artikel) und zahlreiche Personen haben durch den Kauf von Bausteinen den Bau der Anlage einen Schritt näher gebracht.
Unterstützen auch Sie das Projekt der Agenda Gruppe +solar mit dem Kauf von Anteilscheinen (Bausteinen) im Wert von 20, 50 oder 100 Euro. Wenden Sie sich ans AgendaBüro oder überweisen Sie den Betrag gleich auf das Konto des AK 23 - AbsolventInnenklubs, Kto.Nr. 52973 127 601 BACA BLZ 12000, BIC BKAUATWW. Name und Adresse bitte angeben. Sie erhalten von uns eine Bestätigung ihrer Spende.
VIELEN DANK!!

   
       
   
       

AgendaWoche im Kaufpark Alt Erlaa vom 25. - 30. 09.2006

Die Agendawoche, die von BV Manfred Wurm eröffnet wurde, startete mit einer Vernissage der Kunstgruppe. In den folgenden Tagen präsentierten sich weitere AgendaGruppen: +solar warb für ihr Projekt Sonnenstrom für Liesing. Die Wiener Umweltanwaltschaft gab Informationen zu Fördermöglichkeiten und das Elektroauto von Frau Morocutti konnte bewundert werden. Am Donnerstag starteten SchülerInnen der Schule antonkriegergasse ihren Generationentalk "Wir kommen ins Gespräch - Miteinander reden, voneinander lernen". Sie luden auskunftsfreudige Menschen zum Interview ein. Am Freitag bereitete die Agenda Gruppe Grünplan23 ein Ambiente mit Liegestuhl, Sonnenschirm und Waldgeräuschen. BürgerInnen und die Kinder konnten ihre grünen Träume für den Bezirk aufschreiben oder malen. Den Abschluss bildete am Samstag das Erzählcafe der Agenda Gruppe Interkulturelles Zusammenleben. Zu den Themen "Kunst kennt keine Grenzen", "Sprachen verbinden" und "Wer ist Wir?" konnten interessierte BesucherInnen diskutieren und Ideen austauschen. Musikalisch wurde der Nachmittag von der Musikgruppe "Edi und Willi" und der kurdischen Gruppe Berfin (www.grupberfin.com) begleitet.

   
       
   
       

Generationentalk
Am Donnerstag, 08. Juni 2006 veranstaltete die AgendaGruppe Generationendialog den Generationentalk. Dies war eine Podiumsdiskussion mit SchülerInnen und SeniorInnen aus dem 23. Bezirk zum Thema Die Generationenfrage Miteinander in Liesing?
Die Veranstaltung fand von 18 bis 20 Uhr im Festsaal des Gymnasiums RGORG 23, Anton Krieger Gasse 25, 1230, statt.
Am Podium saßen neben der Moderatorin Sabine Steinbacher drei SchülerInnen der gastgebenden Schule (Jenny Kramer, die Projektleiterin, Moritz Wein und Christian Stralz) und zwei Senioren (Josef Vodnek und Eduard Giffinger). Die dritte Diskutantin der älteren Generation, Maria Löschl, sagte am Vortag kurzfristig ab und es war in dieser kurzen Zeit nicht mehr möglich, einen Ersatz zu finden.
Insgesamt nahmen 45 Personen an der Veranstaltung teil, im Publikum saßen Schülerinnen und Schüler der Schule und etwa 7 ältere, überwiegend männliche, TeilnehmerInnen. Weiters waren 2 Fernsehteams (OKTO und Wohnpark TV Alterlaa) anwesend, die für ihre Berichte die Veranstaltung filmten und Interviews mit den Beteiligten führten.
Am Podium wurde zu den zwei Fragen Wie erleben Sie das Miteinander der Generationen im 23. Bezirk? und Was braucht es, um ein gutes bzw. besseres Miteinander der Generationen im 23. Bezirk zu ermöglichen? gesprochen und anschließend mit dem Publikum diskutiert. Wichtige Themen dabei waren die notwendige Solidarität zwischen Jung und Alt, dass sich die Generationen nicht durch Politik und Medien entzweien lassen dürfen und der von diesen immer wieder beschworene Generationenkampf als solcher nicht existiert, sondern das grundlegende Problem die größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich sei. Die gesamte Diskussion war geprägt von großem Interesse aneinander und gegenseitigem Verständnis.

   
       
   
       

Grünen Wind ins Industriegebiet Liesing
war der Titel einer Diskussionsveranstaltung der AgendaGruppe „Grünplan 23“ in der VHS Liesing.
Auf dem Podium saßen Frau DI Elfriede Heinrich
(Stadt Wien, MA 21/Flächenwidmung) und Herr Ing. Rainer Holzer vom Wiener Wirtschaftsförderungsfonds (WWFF). Den Einstieg in das Thema bildete der Dokumentarfilm „Tore in die Stadt – ein Bericht vom Stadtrand, von Ingrid Konrad und Gisa Ruland. Das Industriegebiet Liesing zählt zu den 13 im aktuellen Wiener Stadtentwicklungsplan 2005 genannten Zielgebieten in denen Neuentwicklungen und Umstrukturierungen geplant sind. Vorgesehen sind:
_Verbesserungen des Erscheinungsbildes
_Sicherung von Grünverbindungen und Erholungsflächen
_Sicherung der ökologischen Verträglichkeit der Flächennutzungen und der Gestaltung der Gebäude durch entsprechende Planungsverfahren
_attraktive Gestaltung des öffentlichen Raumes
_ Anreize zur Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel
Der Stadtentwicklungsplan ist ein Instrument, dass, laut Frau Heinrich von der Stadt Wien, nur in Abstimmung mit den GrundstückseigentümerInnen durchgesetzt werden kann.
Die AgendaGruppe hat einige konkrete Vorschläge für das Industriegebiet ausgearbeitet, die anhand eines Planes vorgestellt wurden. Ziel der Gruppe Grünplan 23 ist es, das Industriegebiet Liesing für den nicht motorisierten Verkehr - FußgängerInnen und RadfahrerInnen - attraktiver zu gestalten. Dazu müssten ansprechende und sichere Geh- und Radverbindungen abseits der stark vom Kfz-Verkehr frequentierten Durchzugstraßen angelegt werden. Im Gebiet existieren einige längere Gleisanlagen der stillgelegten Liesinger Schleppbahnen, die parallel zu den Straßen zwischen den einzelnen Grundstücken. Hier würde sich eine Umgestaltung als Geh- und Radwege anbieten. Die Frau Heinrich von der Stadt Wien hat bei diesem Vorschlag bedenken, da es noch eingetragene Servitute gibt und den Betrieben eine Nutzung der Gleise im Bedarfsfall offen stehen soll.
Ein weiterer Vorschlag der Gruppe bezog sich auf die Umsetzung der im Flächenwidmungsplan eingetragenen öffentlichen Durchgänge. Ein konkretes Grundstück gewidmet als Erholungsgebiet-Park erstreckt sich zwischen Liesinger Flurgasse und Lemböckgasse und befindet sich im Besitz des Wiener Wirtschaftsförderungsfonds. Herr Ing. Holzer (WWFF) bot der Gruppe die Flächen zur Weiterentwicklung an, wenn Entwicklung, Haftung und Erhaltung von anderen Stellen, z.B. vom Bezirk, getragen werden. Mit der Verhandlungsbereitschaft des Eigentümers ist der erste Schritt zur Grünentwicklung im Industriegebiet Liesing getan.

   
       
   
       

Die Zukunft des 23. Bezirks gemeinsam gestalten
Der Veranstaltungsraum im Haus der Begegnung war bis zum letzten Platz besetzt, als am 15. März beim AgendaForum
Bezirksvorsteher Manfred Wurm,
Frau Prof. Kuzmanovic von der MA 17,
Frau Judith Sauer von ATTAC Österreich,
Frau Mag. Mari Steindl vom Interkulturellen Zentrum und
Frau Mag. Sylvia Carlberg als Vertreterin der BürgerInnen der Agenda 21/23 über ihre Visionen und Vorstellungen zu den Zukunftsräumen im Bezirk diskutierten.
Das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen wurde von den TeilnehmerInnen der Diskussion als Herausforderung gesehen, die aber durchaus große Chancen bietet. Voraussetzung für ein harmonisches und erfolgreiches Zusammenleben ist die Offenheit für andere Kulturen und ein für alle zugängliches Bildungsangebot, das auf die speziellen Anforderungen der unterschiedlichen Kulturen Rücksicht nimmt. Zahlreiche Studien belegen z.B., dass MigrantInnen die deutsche Sprache leichter und erfolgreicher lernen, wenn sie ihre eigene Muttersprache beherrschen.
Für die Zukunft des Bezirks ist neben dem Kultur- und Bildungsangebot auch die Diskussion von Themen wie z.B. ruhiges Wohnen, Verkehrssicherheit, Erhaltung von Grün- und Freiräumen, erneuerbare Energie entscheidend. Die bisher acht Agenda Gruppen präsentierten zu diesen Themen ihre Ideen für den Bezirk. Gemeinsam mit Vertretern und Vertreterinnen aller politischen Fraktionen im Bezirk wurde, unterstützt von einem Fair-Trade Buffet der Pfarre Liesing, bis spät in den Abend diskutiert.
Die Podiumsdiskussion wurde von der Agenda Gruppe Interkulturelles Zusammenleben organisiert.
Eine Zusammenfassung der Diskussion können Sie hier nachlesen.

 

       
   
       

Veranstaltungsreihe
Die AgendaGruppe "Interkulturelles Zusammenleben" veranstaltete in Kooperation mit der VHS Liesing eine Veranstaltungsreihe zu den Themen Religion - Armut - Kulturen.
Ort der Veranstaltungen war die VHS Liesing,
Liesinger Platz 3
15.02.2006 18:30 Uhr
Thema: Wie ist ein Dialog zwischen den Religionen möglich?
Am Podium:
Pfarrerin Mag. Gabriele Lang-Czedik (Evang. Kirche)
Pfarrer Martin Rupprecht (Katholische Kirche)
Dr. Willy Weisz (Jüdische Glaubensgemeinschaftt)
Dr. Lisa Abid (Muslimische Glaubensrichtung)
Moderation: Mag. Araba Johnston Arthur
01.03.2006 18:30 Uhr
Thema: Armut in Wien. Welche Auswirkungen hat die Globalisierung auf Chancengleichheit an Ausbildungs-, Berufs- und Arbeitsplatz? Wie könnte man materiell benachteiligten Bevölkerungsgruppen den Zugang zur Informationsgesellschaft ermöglichen oder fördern?
Am Podium:
Mag. Michaela Moser angefragt (Armutskonferenz)
Patrik Kodom SVD (Flüchtlingsbetreuer)
Mag. Gabriele Schmid (Kammer für Arbeiter und Angestellte, Abteilung Aus- und Weiterbildung)
Josef Wallner (Kammer für Arbeiter und Angestellte, Abteilung Arbeitsmarkt)
Moderation: Dr. Franz Helm SVD
15.03.2006 18:30 Uhr
Thema: Zukunftsräume gemeinsam gestalten
Differenzen erkennen und Diskriminierung vermeiden. Unterschiedliche Identitäten sollen Platz haben um sich zu entfalten und einander zu helfen. Wir wollen gemeinsam Neues entwickeln.
Am Podium: Prof. Lidija Kuzmanovic MA17 für Integrations- und Diversitätsangelegenheiten
Karin Küblböck ATTAC.Österreich
Mag. Mari Steindl Interkulturelles Zentrum Wien
Moderation: Vlatka Frketic

   
       
   
       

Agenda TV auf okto
Im neuen Wiener Community-TV okto wird ab sofort monatlich ein Agenda-Magazin mit laufenden Informationen aus allen Wiener Agendabezirken ausgestrahlt. Jeweils am ersten Mittwoch im Monat, um 21 Uhr erfahren Sie Neues rund um die Lokale Agenda in Wien.
Empfang im Wiener Telekabel TV auf Kanal 8
(VHFIII, 196,25 MHZ)

   
       
   
       

Ein AgendaLeitbild wurde erstellt
Im März begann der Diskussions- und Arbeitsprozess zum Leitbild für die Lokale Agenda im 23. Bezirk. In der Leitbildgruppe arbeiten VertreterInnen aller Fraktionen der Bezirksvertretung gemeinsam mit BürgerInnen an der Auswahl künftiger Schwerpunktthemen und an der Formulierung von Leitsätzen. Mögliche Leitsätze wurden diskutiert."
Die Leitsätze wurden mit dem Zielformulierungsinstrument SMART überprüft: S (spezifisch), M (messbar), A (attraktiv), R (realistisch), T (zeitlich, engl. time)
Hier können Sie das Leitbild und den Prüfbogen herunterladen.

   
       
   
       

Bezirksanalyse (als pdf zum runterladen)

 

             
 

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