Willkommen bei der Lokalen Agenda 21 des 3. Wiener Gemeindebezirks
Neuigkeiten und Termine der Agenda Wien Landstraße
Neue Agendainitiative: Zu Fuß oder mit dem Rad im 3.
Am Mo, 22. Februar, 18.00 Uhr im Agendabüro (Neulingg. 36). Das Konzept für die wichtige Radroute Schwarzenbergplatz - Neulinggasse – Wassergasse und andere Grätzel im Bezirk wird präsentiert und weiter bearbeitet. Dabei sollen auch die Bedürfnisse der FußgängerInnen berücksichtigt werden! Verbesserungsvorschläge und Mitwirkende gesucht! Weiterlesen...
Agendagruppe „Sichere Schulwege“
Am Fr, 19. Februar 2010, 12.00 Uhr in der Volksschule Kleistgasse (Kleistgasse 12). Das KLIMABÜNDNIS präsentiert mögliche Aktionen für Kinder rund um das Thema „sanfte Mobilität“. Im Anschluss daran plant die Agendagruppe gemeinsam mit der Direktorin, den LehrerInnen und den NachmittagsbetreuerInnen konkrete Aktivitäten für den autofreien Tag im September.
Welt(en)reise nach Australien
Am Do, 25. Februar 2010, 19.00 Uhrim Agendabüro Landstraße (Neulinggasse 36). Ein Fotoabend mit musikalischer Umrahmung bietet Einblicke in andere Welt(en) – Diesmal am Programm: „Land und Leute AUSTRALIEN“.
Am Mo, 08. Februar 2010, 15.00 Uhr sammelt die Agendagruppe weitere Ideen zur Förderung interkultureller Begegnungen im Bezirk.
Neue AgendaGRUPPE: Radetzkystraße wird schöner
Am Mo, 15. Februar 2010, 18.30 Uhr im Geschäftslokal Edition E (Kolonitzplatz 6). Die Agendagruppe plant eine Veranstaltung Ende April / Anfang Mai am Radetzkyplatz, Kolonitzplatz und „DORF-Platzl“. Damit soll das Zusammenleben im Grätzel gefördert werden und für die „Nutzung leer stehender Lokale“ und „Gestaltung des öffentlichen Raums“ Ideen gesammelt und Kontakte geknüpft werden.Weiterlesen...
DiversityBusiness - ÖkoBusinessPlan für UnternehmerInnen mit Migrationshintergrund
Der ÖkoBusinessPlan der Stadt Wien ist ein Angebot für alle Wiener Unternehmen, um ökologisches, nachhaltiges Wirtschaften zu fördern nach dem Motto: "Energie und Abfall sparen – Umwelt schützen – Kosten senken!". Im Zuge eines Kooperationsprojektes konnten bereits vier Unternehmen für die die Umweltberatung begeistert werden. Weiterlesen...
Agendagruppen, Agendainitiativen und Projekte - Wien Landstraße
Hier finden Sie die Entstehungsgeschichte, Aktuelle Informationen, Einladungen, Termine, etc..
Ausgangspunkt für die „Lokale Agenda“ war die UN-Weltgipfelkonferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro 1992. Dort wurde unter dem Begriff „Agenda 21“ ein Aktionsprogramm zur Sicherstellung einer gemeinsamen und zukunftsbeständigen Entwicklung für das 21. Jahrhundert von Regierungsvertretern aus 180 Staaten unterzeichnet. Darin werden die Regierungen aufgefordert, nationale Programme im Sinne der Zukunftsbeständigkeit und Nachhaltigkeit unter intensiver Einbeziehung der Öffentlichkeit zu entwerfen.
1996 unterzeichnte der Wiener Bürgermeister Dr. Michael Häupl die “Charta von Aalborg” womit Wien sich zur Umsetzung von Lokalen Agenda 21 Prozessen verpflichtet. Die Lokale Agenda 21 hat zum Ziel, dass Städte und Gemeinden gemeinsam mit den BürgerInnen Programme und Projekte für eine zukunftsbeständige und nachhaltige Entwicklung erarbeiten.
Positives Menschenbild
Wir gehen von einem Menschenbild aus, das durch hohen Gestaltungswillen, Eigenmotivation und der Suche nach Sinn geprägt ist. Ziele, und Maßnahmen werden von uns gemeinsam mit unseren AuftraggeberInnen und den BürgerInnen entwickelt. weil wir überzeugt davon sind, dass nur bei Einbindung aller Beteiligten nachhaltige Wirkungen erzielt werden können.
Direkte Demokratie
LA 21 Prozesse setzen bei der Herstellung des notwendigen gesellschaftlichen Konsenses auf eine neue Beteiligungs-kultur, die einen qualitativen Schritt weiter geht als bisherige Verfahren der BürgerInnenbeteiligung. An die Stelle mehr oder weniger formaler Beteiligung von planungsbetroffenen BürgerInnen tritt somit im Rahmen von Agenda-Prozessen deren aktive Einbindung in die Entwicklung von Projekten.
Gender Mainstreaming
Unter Chancengleichheit wird im Sinne des Gender-Mainstreaming jene Situation verstanden, in der alle Mitglieder einer Gesellschaft ihre persönlichen Fähigkeiten frei entwickeln und entfalten können, ohne durch geschlechtsspezifische Rollenmuster eingeschränkt zu werden. Unterschiedliche Verhaltensweisen, unterschiedliche Ziele und unterschiedliche Bedürfnisse von Frauen sollen in der gleichen Weise berücksichtigt, anerkannt und gefördert werden wie jene von Männern.