Beteiligungsformen
Die Beteiligungsformen der Lokalen Agenda 21 sind kreativ und es geht darum innovative Lösungen zu finden. Dementsprechend vielfältig sind die Methoden, mit denen ungewöhnliche Ergebnisse zu Tage gefördert werden. Da kann es schon einmal vorkommen, dass Erkundungen mit dem Fahrrad gemacht werden, mit dem Fotoapparat auf Safari gegangen wird oder Grätzelspaziergänge durchgeführt werden.
Eine häufig angewandte Form der Beteiligung ist die kooperative Entwicklung von Projekten durch Agendagruppen. Eine eher kurzfristig ausgerichtete Zugangsweise ist der BürgerInnen-Rat, welcher sich u.a. durch eine Zufallsauswahl der Beteiligten auszeichnet.
Erfahrungsberichte
- Partizipative Gruppenbudgets (2012) - Ein Rückblick nach 2 Jahren Umsetzung
- Online-Umfrage Wieden (2012) - Umsetzung einer Online-Umfrage zur Zukunft eines Stadtteils
- Blogs als Methode digitaler Beteiligung und Kommunikation (2012) - Erfahrungen mit Social Media am Beispiel des Blogs in der Josefstadt
- Digitale Beteiligung - 100 Gründe hinaus zu gehen (2011) - Eine Online-Plattform (www.100gründe.at) zur Sammlung und Bewertung von Orten, Aktivitäten und Angeboten im Grätzl
- Partizipatives Gruppenbudgets (2011)
- Dynamic Facilitation (2010) - Eine offene Moderationsform, welche in Kombination mit BürgerInnenräten eingesetzt wurde
- BürgerInnenrat in der Liechtensteinstraße (2010) - Eine punktuelle Beteiligungsmethode nach dem Prinzip der Zufallsauswahl
Weitere Infos
- Digitale Beteiligung und Stadtentwicklung (2011) - Peter Kühnberger präsentiert Beispiele und Erfolgsfaktoren
- Allgemeine Überlegungen zur digitalen Beteiligung von Hans Christian Voigt (2011)
- Qualitätshandbuch der LA 21 Wien: Kapitel „Agendaprojektarbeit“ (2008)
- Der BürgerInnen-Rat - Eine Informations- und Arbeitsmappe (2010)
